Schmiergelder in der Schweiz

On 16. December 2008, in Einsichtiges, nerviges, by dan

… und Lobbyieren bestimmen das politische Geschehen in der Schweiz. Grosse finanzkräftige Konzerne tun dies auf Bundesebene, kleinere Firmen korrumpieren auf kantonaler-Ebene. Und meistens immer zu Lasten der Bürger.

Lupe beschreibt eindrücklich und fordert, UBS- und CS-”Schmiergelder” an Parteien zu verbieten!

ubs, cs und weitere grossunternehmen beeinflussen jährlich das abstimmungsverhalten der bürgerlichen parteien svp, fdp und cvp mit hunderttausenden von franken. der erfolg lässt sich blicken: das staatliche milliarden-hilfspaket an die ubs ging diese woche ohne bedingungen an die bank. nicht einmal die überrissenen manager-boni müssen zurückgezahlt werden.

Doch dies gilt nicht nur für die Parteien-Finanzierung, dies ist auch der Fall im Gesundheitswesen. Da wird mit einem VIelfachen der Beträge an Politiker und an die Entscheidungsträger geschmiert, dazu gehören auch Ärzte die schmieren und geschmiert werden.

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Das muss endlich aufhören! Wir können uns die Diktatur des Finanzpöbels nicht mehr leisten.

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3 Responses to “Schmiergelder in der Schweiz”

  1. Rick says:

    In einem Land, das wie die Schweizer so auf Reinlichkeit bedacht sind, ist es nur natürlich, dass Gelder für das Schmieren und Putzen locker gemacht wird.

    P.S: Womit, lieber Dan, muss ich Dich schmieren, damit Du der Ausgewogenheit halber auch mal über die Untaten der SP/Grünen schreibst, schließlich sind alles Halunken, von rinks bis lechts… ;)

  2. dan says:

    Blogger schmieren sich nur im äussersten Notfall, lieber Rick. Man schreibt sich ab, das geht gratis!
    ;-)

    Rechts von links und umgekehrt sind alle Parteifarben von Korruption betroffen, so ist es! Die SP|Grünliberalen|EVP und wie sie sich alle nennen, tut das in legaler od. geheimloschiger Form. Von Schöpfer, über Schoppen und Schnappen bis Schippen die ganze Pallette…

  3. antoine says:

    Zivilcourage kommt vor dem Fall
    Auspacken lohnt sich nicht: Wer auf Missstände bei seinem eigenen Arbeitgeber aufmerksam macht, muss hierzulande mit schwerwiegenden Konsequenzen im Beruf und Privatleben rechnen. Dem Fahnder Fredy Hafner droht das selbe Schicksal wie vielen Couragierten vor ihm.
    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Zivilcourage-kommt-vor-dem-Fall/story/20529264

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