Neuer Stoff gegen die SVP

On 24. May 2008, in Anregendes, by dan

Milliardäre basteln sich unsere Schweiz zurecht!

In der Schweiz bildet sich ein neuer Feudalismus. Die Zahl der Milliardäre und Millionäre wächst, die Normalbevölkerung aber kommt kaum voran. Die Politik verschärft die krasse Ungerechtigkeit noch – denn sie sorgt sich vor allem um die Reichen.

Nur noch in Singapur und Hongkong ist der Anteil an Millionären höher. Die Schweizer Politik macht den Reichen Milliardengeschenke.

Die SVP steht an der Spitze der neoliberalen Bewegung. In ihrem “Vertrag mit dem Volk” gibt sie sich überzeugt, “dass wir die Schwachen nur stärken, wenn wir die Starken nicht schwächen”. Sie nennt sich “Partei des Mittelstandes”, obwohl mehrere Milliardäre im Vorstand sitzen.

(Bild Toni interviewt Kuh Silvia)

Immerhin hat die SVP als die frühere Bauernpartei ein Herz für Tiere. Wie der Basler Ökonomieprofessor Silvio Borner ausrechnete, kosten den Schweizer Steuerzahler drei Kühe so viel wie ein Schulkind. Die SVP buttert lieber Milliarden von Franken in die höchst defizitäre Landwirtschaft, als dass sie mit einem modernen Bildungssystem mehr Chancengleichheit ermöglichen würde.

Den ganzen lesenswerten Artikel gibts hier

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2 Responses to “Neuer Stoff gegen die SVP”

  1. antoine says:

    Stimmt so nicht ganz. Von 10 Franken landwirtschaftliche Subventionen, fliessen 8 Franken in die Kassen von Verbänden, Vereinen und Genossenschaft.
    Die Kuh sieht, respektive frisst nichts von den Subventionen, sie leidet unter der nicht artgerechten Haltung, die erst Durch die Subventionen ermöglicht wird.
    Die Bosse der Verbände und Vereine sind mit dem militärischen Etablissement identisch.
    Die Subvention dienen dazu um die Profite der Agrakonzerne, die wiederum mit den Pharmakonzernen identisch sind, zu alimentieren.
    Wie im Gesundheitswesen, dienen in der Landwirtschaftliche die Subvention dazu um irgendwelche Fuktionäre zu finanzieren, die alles andere als Arbeiten, aber dafür den Landwirt in seiner wirtschaftlichen Entfaltung verhindern.
    Weitere Zusammenhänge sind in dem berühmten Theaterstück: „ Der Besuch der alten Dame“ von Herrn Dürenmatt zu ersehen.
    Güllenen stinkte schon vor 1000 Jahre und wird in aller Zukunft stinken!

  2. dan says:

    Danke für deine Ergänzungen. Das alles wissen wahrscheinlich nur Eingeweihte! :-)

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