sind so wahrscheinlich wie der Kontrast der Schweiz zwischen elitärem Selbstverständnis und trauriger Realität.
Im Grunde fügt sich das angekratzte Image bestens in das Bild, das die Schweiz derzeit abgibt: Das Wohlstandsland verfügt seit der Pleite der Fluggesellschaft Swissair über keine selbstständige Airline mehr. Die einst so stabile Heimatwährung ist mittlerweile derart weich, dass sie wie Japans Yen von Spekulanten als Spielgeld eingesetzt wird. Und im Oktober vergangenen Jahres entbrannten wegen der Wahlkampfparolen des Rechtspopulisten Christoph Blocher Straßenschlachten in der Hauptstadt Bern – völlig neue Schweiz-Impressionen jenseits von Alpenglühen und Heidiland.
der Artikel in der Financial Times ist hier zu lesen.
Hier übrigens die Mannschaft die so mustergültig die Verantwortung trägt und dafür auch noch zu unrecht angeprangert wird…