Forscher der ETH Zürich haben im Orionnebel eine heisse Gasblase entdeckt. Die Entdeckung führt zu grundsätzlich neuen Überlegungen, was den Klimawandel ausgelöst hat.
Wie die Eidgenössische Technischen Hochschule Zürich (ETH) mitteilte, sei die entdeckte Gasblase etwa 3,5 Parsec (rund zehn Lichtjahre) gross und im Orionnebel deutlich zu erkennen. Sie besteht aus sehr dünnem und heissem Gas. Die Temperatur beträgt rund zwei Millionen Grad Kelvin.
Vermutungen, es könnte sich dabei um die Flatulenz des letzten SVP Wahlkampfes handeln, konnten zweifelsfrei widerlegt werden. Die Verpuffung der Wahlkampfmunition sei weiter links zu suchen …
Quelle: Der Tagi