Ich fordere alle Parlamentarier auf, bei den kommenden Bundesratswahlen Blocher abzuwählen.
Was sich sein Departement – mit seiner Einwilligung, hier geleistet hat, schlägt dem Fass den Boden aus!
Die Süddeutsche Zeitung berichtet Unglaubliches!
Die Schweiz macht sich selbst schlecht
Mit Anti-Werbung in eigener Sache wollen die Eidgenossen Afrikaner von der Einwanderung abhalten. Ein vom Staat bezahlter TV-Film zeigt, dass die Schweiz kein Paradies ist – sondern ein gefährliches Land.
Der knapp zweiminütige Film , mit Schweizer Steuergeldern bezahlt, er wurde jüngst in der Halbzeitpause des Fussball-Länderspiels Schweiz-Nigeria im nigerianischen Fernsehen gezeigt – ist eine Offenbarung!
Ein junger Mann telefoniert mit seinem Vater, der fragt ihn nach seinem Studium. Man sieht den jungen Mann um Almosen betteln. Als er von seinem Stadterkundungstrip schwärmt, hetzen ihn Polizisten durch die Strassen. Der Spot endet mit der Warnung: “Glaube nicht alles, was du hörst“. Die Botschaft der Anti-Werbung: Das vermeintliche Paradies Schweiz ist eine verregnete Hölle voller Gefahren – und kein erstrebenswerter Asyl-Ort.
Der Film ist Teil einer großangelegten Kampagne, die auch Radiowerbung, Plakate und Flugblätter umfasst. Verwirklicht wurde diese Anti-Werbung von der Internationalen Organisation für Migration, einer weltweiten Hilfsorganisation, die unter anderem Beobachterstatus bei der UN-Vollversammlung genießt.
Das Geld für das Flimmerwerk komme vom Justiz- und Polizeiministerium das Bundesrat Christoph Blocher unterstellt ist.
Blocher und seine Arschkriecher geben sich gelassen.
Die Aktion ziele, so der Mann vom Amt, insbesondere auf das große “Migrationspotential“, das durch “die schwierige wirtschaftliche und oftmals instabile politische Lage“ bedingt sei. Auch die Europäische Union beteilige sich “im kleinen Rahmen“ an diesem Projekt.
Bin ich der einzige hier in der Schweiz der sich über solche Ungeheuerlichkeiten aufregt?
Ich fordere Aufklärung über die Kosten und wer dafür verantwortlich zeichnet. Ausserdem fordere ich den Kopf von Blocher! Das ging zu weit! Ich schäme mich ein Schweizer zu sein!
Hier der Link zum Video und zum Artikel der SZ
BLOCHER – jetzt ist genug! at kreidebleich…
Blocher umuss abgewählt werden. Mit Anti-Werbung will die Schweiz Afrikaner von der Einwanderung abhalten. Die Schweiz ist ein gefährliches Land….
Man darf vielleicht noch darauf hinweisen, dass der Clip auch von der EU finanziert wird. Bilaterale Zusammenarbeit, halt.
man muss auch darauf hinweisen: es war die sonntagsblick-titelgeschichte.
Diese Werbung ist sinnvoll. Wir haben in der Schweiz einen aktuten Lehrstellenmangel und können es uns nach der Annahme des Abkommens zur Personenfreizügigkeit mit der EU einfach schlicht nicht mehr erlauben unqualifiziertes Personal aus Nicht-EU-Staaten aufzunehmen.
Ausserdem sind Wirtschaftsflüchtlinge unsoziale Egoisten, die Leuten, welche wirklich in der Not sind den Zugang zum Asyl erschweren bzw. deren Ansehen in der Gesellschaft schädigen.
Die Zielgruppe sind Afrikaner, ganz gezielt aus Kamerun. Das ist Rassismus in seiner reinsten Form, davon hätte das III.Reich noch lernen können. Ein Spot dieser Machart gegen Juden, stellt euch das mal vor – eine Schande!
Dass die EU da noch zur Finanzierung angefragt wurde, ist ebenso eine “sauerei”. Möglichst nicht in der EU mitmachen, aber Geld von der EU nehmen! Sicher doch.
In einem offenen Brief an die Schweizer National- und Ständeräte wird begründet, warum Christoph Blocher von der Mehrheit der Schweizer nicht als Vertreter des Bundesrates erwünscht ist :
Online-Petition zur Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher